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Ach, die Uni...

...immer wieder ein Fall für meine Nerven. Läßt mich direkt zum Kettenraucher werden, wenn das so weiter geht.

Fall ist folgender: Ziwschenprüfung mit Erfolg bestanden, und bis zum Stichtag 15. Oktober muß ich einen Schein in Politik nachreichen. So weit, so gut. Am 15. August (der Tag, an dem ich die zum Schein gehörende Hausarbeit eingereicht habe) sah das auch noch gar nicht so wild aus. Hab dem Dozenten noch Bescheid gesagt, daß ich die Arbeit schneller korrigiert haben müßte (was nat. die ebenfalls ausstehende Klausur inkludiert) und bin dann erstmal in die innere Emigration gegangen. Im folgenden herrschte dann mal Funkstille, was ich allerdings damit erklärt habe, daß der Typ ja mehr zum korrigieren hat.

(Fast) zwei Monate später:

Immer noch nichts! Auf vermehrte Anfragen kam dann letzten Mittwoch die Anfrage, daß die Klausurergebnisse nun aushingen. Also: ab ins Internet, Lehrstuhlhomepage und siehe! die Klausur wäre bestanden! Von der Hausarbeit kein Wort, geschweige denn vom Schein...

Kurz vor knapp: Gerade war ich bei dem Herrn in seiner Sprechstunde, die er gnädigerweise zum zweiten Male in den Semesterferien anbietet. Zwei Minuten drin, Problem geschildert. Antwort: Ja, habe er "vergessen"...

Anmerkungen: Erstens: Selbst wenn er soviel zu tun hat, nun, das ist sein Job, dafür wird er bezahlt (wohl nicht zuletzt durch Studiengebühren!) und ich meine, daß nun zwei Monate wohl genügend Zeit ist, sich um eine (angekündigte!!!!!) vorgezogene Korrektur zu kümmern!
Zweitens: Wieso muß ich mich an Termine halten, Nachtschichten einlegen, um die Hausarbeit fristgerecht fertigzustellen, wenn sie dann eh nur zwei Monate unbearbeitet herumliegt und Staub fängt!

OK, viel Polemik, aber das mußte mal gesagt werden. 
Jaja, wir sind alle nur gaaaaanz kleine Lichter...   

2.10.07 14:03


Aus und vorbei

Am Ende des
un-
Endlichen
Lebens

Abend in allen
kleinen und
Großen
Abendkleidern

Nützt auch das
Nütz-
Liche nur mehr
bedingt als
Nutzobjekt

Und auch Du
hast am
Abend des
Endes
Deine Nützlich-

Keit verspielt

Am Ende
 

9.9.07 10:15


Eine Widmung

Nachstehender Text kam mir beim Ausmisten meines usb- sticks in die Hände.

I am alone
A Shining Star upon my brow
And where to turn I do not know
When looking back I just see you
The Star I see, it  is you
Radiating like the Sun

Ich steh allein
Die Sonne scheint in mein Gesicht,
Ich weiß nicht mehr, wohin ich ging
Ich weiß nur noch, du bist die Sonne
Du bist der Schmerz,
der mein Augenlicht verbrennt

Ich steh allein
Auf dem Berg, der Erde zugewandt
Sein kalter Atem weht mir ins Gesicht,
Ich kann dich spüren, kann dich hören,
du bist der Tod,
der mich endgültig holt

Wir steh'n zu zweit
Dort im Tal, Mondenschein in deinem Haar
Wir spielen, hell war dein Gesang,
Du sangst von Liebe, Ewigkeit,
die dann beginnt,
wenn der Tod mich holt.

Du geleitest mich
Hin auf den Berg, Steine links und rechts
Deine Stimme wird mich leiten,
Süß, und lieblich den Weg mich weisen,
Bis zum Gipfel,
an dem Du mich alleine läßt

 Und wenn der Morgen sich erhebt,
Der Mond verschwindet,
so weiß ich, daß du mich nicht liebst
War blind, hab es nicht erkannt,
Wollte mehr, und scheiterte daran

Ich konnte leben, wollt' dich lieben
den Schatten meiner Selbst
in Gedanken bist du fern
schon fast vergessen

2.9.07 17:25


Business as usual

Beinahe
in Gedanken versumpft
Beinahe
am Wunschtraum erhängt
Beinahe
der Wirklichkeit entkommen

Plötzlich
mit scharfem Knall
Plötzlich
beim Sonnenaufgang
Plötzlich
eine Drehung am Rad

Immer
Dreht sich das Leben
im Letzten Moment

Der Sonne der Wahrheit
zu

Beinahe Immer Plötzlich. 

29.8.07 00:41


Splitter

Wo wir sind – wir sind im Nichts

Jener kleinen, großen, dunklen, Hellen

Lücke

Man kommt nicht raus, gleich wie man sich bemüht
Und Mühsal zieht uns immer mehr ins Nichts

Ein Kreis in dem du dich so sehr verdrehst,
und doch kein Ende siehst
Sei mehr sei mehr so schallt es dir

Entgegen

Schaff eins schaff zwei schaff drei…

Entgegen der Vernunft
die Quadratur des Kreises.

25.7.07 10:03


Zu Anfang, Mitte und Ende

Am Anfang aller Liebe

Führt mich der Weg

In den Abgrund des Gefühls

Inmitten aller Liebe
Kann ich den Weg, auf dem ich gehe
Nicht mehr erkennen

Am Ende aller Liebe
Ist der Weg, der mich führt
Zum Ziel des Seins nicht mehr weit

Und am Anfang
Bin ich Mittendrin
Und nie am Ende

25.7.07 09:56


Und das...

... kam raus, als ich den vorigen eintrag bei google durch die ÜS- Maschine gejagt habt... von Englisch (!) nach deutsch (!)... einfach mal lachen...

 

… wünschte Mann sich Höhle Zentralismus. Vor allem, wenn es darum geht, von Einer Hochschule auf Würfel andere zu wechseln. Dass ein solcher Wechsel nicht ganz ohne bürokratistische Hürden zu bewältigen sei, war mir von Anfang ein klar. Paart sich allerdings dann Bürokratismus MIT Bornierhtheit, wird Würfel ganze Sache nochmals komplizierter, und schwupps sind mal 30 € wech für werfen über den Haufen. Außerdem: Wenn eine bestandene Zwischenprüfung nicht geschrieben einmal das Papier wert ist, auf der sie steht, wozu dann überhaupt eine verlangen? Hauptsache, Mannhut alle Scheine, Würfelauch zur ZwiPrü, das ein der Wahluni berechtigen würden… Nonne Darm, Uni ungleich uni ungleich Statuten… Soviel zum Thema wissenschaftliche Freizügigkeit.

 

14.7.07 20:43


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